Vulpes Lupus Canis
Das zweite Ich

Die Rute

Eines der Erkennungsmerkmale dafür, dass Chenerah kein Mensch sondern ein Hund ist. Der cremefarben-schwarze Tail wird am Gürtel befestigt und lässt sich so schnell und unkompliziert jederzeit wieder ablegen (man weiß ja nie).

Es ist schon ein interessantes Gefühl, mit etwas mehr Gewicht am Körper herumzulaufen. :-)

Problematisch wird es allerdings, wenn man versucht, sich hinzusetzen oder treppab zu laufen...

Das zweite Ich


Als einen Teil meinerselbst betrachte ich Chenerah "Kecar" Gajaze. Um er zu "sein", oder zu "werden", habe ich damit begonnen, mir Kleidung zuzulegen, von der ich überzeugt bin, dass ein Kämpfer in Erscheinung eines Schäferhundes sie tragen würde. Sicher ist dies nicht jedermanns Geschmack - aber das muss es auch nicht.

Jeder, der sich sein zweites Ich erdenkt, tut es so, wie er es für richtig hält: Ihm kann man Eigenschaften, Wesenszüge, positive und negative Ideen mit auf den Weg geben, die man an sich selbst vermisst, mag oder nicht mag.


Ich habe mir seinerzeit viele Gedanken darüber gemacht, ob ich mir ein "Full-Suit" (Ganzkörper-Anzug) herstellen lasse oder nicht. Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, das mein Protagonist "Kecar" nicht unbekleidet durchs Leben geht, weshalb es auch nicht nötig war, einen Body anfertigen zu lassen. In manchen Situationen - zugegeben - trägt er sicher keine Kleidung. Aber das, was ihn am besten reflektiert, ist eben seine Rüstung. Ich stelle mir vor, dass er ein Kämpfer ist. Und Kämpfer laufen nicht "nackt" umher. So plante ich, mir nur die Teile bauen zu lassen, welche man trotz seiner Aufmachung sehen können sollte: die Rute, seine befellten Hände und natürlich seinen plüschigen Kopf. Zur Vervollständigung des Gesamteindrucks trägt er - soweit möglich - auch Schusswaffen und Dolche/Messer.


Der Suit besteht derzeit aus folgenden Teilen:


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